5 Tipps für eine gute Nachtruhe

5 Tipps für eine gute Nachtruhe

Kennen Sie das Gefühl, dass Sie acht Stunden geschlafen haben, und sich trotzdem noch nicht ausgeruht fühlen? Eine gute Nachtruhe hängt nicht nur mit der Anzahl Stunden, die Sie geschlafen haben, ab. Eine gute Schlafumgebung ist ebenfalls wichtig. Hier finden Sie fünf Tipps für eine gute Schlafumgebung:

1. Sorgen Sie für ein abgedunkeltes Schlafzimmer. Dabei ist es jedoch wichtig, dass morgens das Tageslicht durch die Gardinen scheinen kann, denn so bereiten Sie den Körper auf den Morgen vor.

2. Sorgen Sie für ein ruhiges Schlafzimmer. Entfernen Sie tickende Uhren und andere Geräte und verhindern Sie, dass Geräusche von außen eindringen. Auch Ohrstöpsel können helfen, wenn Sie beispielsweise einen schnarchenden Partner haben.

3. Achten Sie auf das Klima. Die optimale Schlafzimmertemperatur ist 16 Grad. Öffnen Sie im Sommer das Fenster und heizen Sie das Zimmer im Winter vor. Die Heizung sollte im Schlafzimmer aber ansonsten ausgeschaltet sein. Bringen Sie Ventilationsöffnungen an, damit Feuchtigkeit verdampfen kann, und öffnen Sie morgens die Fenster für eine gründliche Durchlüftung.

4. Sorgen Sie für ein sauberes Schlafzimmer. Regelmäßiges Staubwischen und Staubsaugen sorgt für gute Luft. Wechseln Sie mindestens alle zwei Wochen - am besten wöchentlich - die Bettwäsche und lüften Sie die Bettdecken und Kissen an der Außenluft.

5. Entfernen Sie blaues Licht im Schlafzimmer. Das blaue Licht, das von Smartphones, Laptops und Tablets ausgestrahlt wird, ist ungesund. Dieses Licht behindert die Bildung des Schlafhormons Melatonin. Stoppen Sie also mit dem Checken von E-Mails und Facebook im Bett, lesen Sie lieber ein gutes Buch.

Schlafen Sie gut und stehen Sie ausgeruht wieder auf!


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