Wie wird Naturlatex hergestellt?

Durch das Aufschäumen, zusammen mit Hilfsstoffen von synthetischem oder natürlichem Kautschuk und dem Backen (vulkanisieren) in Stahlformen entsteht Latex. Der Rohstoff für synthetischen Latex ist Erdöl und für natürlichen Latex der Saft aus dem Kautschukbaum (Hevea brasiliensis). Beim Naturlatex wird der Kern nach dem Aufschäumen, Backen und Entformen gewaschen, geschleudert und getrocknet um Eiweißrückstände im Material zu vermeiden, das verhindert unangenehme Gerüche und Allergien (Vorsicht bei sehr günstigen Angeboten!), dieses Herstellungsverfahren wird Dunlop Verfahren genannt. Beim Talalay Herstellungsverfahren wird die Latexmasse vor dem Backen noch einem Vakuum ausgesetzt und dann schockgefrohren, dadurch werden die Luftbläschen gleichmäßiger in der Masse verteilt und verbinden sich noch untereinander. Es entsteht so ein besonders langlebiger und atmungsaktiver Schaum. Die Naturkautschuk-Gewinnung ist zeitintensiv, da an den Kautschukbäumen ein kleines Stück Rinde verletzt wird und die Gummimilch dann langsam und zäh in kleine Auffanggefäße fließt. In Handarbeit werden diese dann gelehrt. Im Gegensatz zu anderen Schäumen wird Latex nicht aus einem großen Block geschnitten, sondern muss für jede einzelne Größe in separaten Backformen hergestellt werden, das und die Rohstoffgewinnung sind kostenintensiv. Die Menge des verwendeten Materials entscheidet über die Dichte und das Gewicht des Latexkerns. In den Backformen befinden sich Heizstifte, die in dem fertigen Latexkern Löcher hinterlassen. Die Anzahl und die Größe dieser Löcher bestimmen zusammen mit der Latexdichte die Liegeeigenschaften und den Komfort der Matratze, auch in Punkto Durchlüftung. Abgesehen vom relativ hohen Eigengewicht sind Latexmatratzen sehr formstabil, besonders punktelastisch und von Natur aus kein guter Platz für Hausstaubmilben. In sehr guter Qualität sind sie zwar etwas teurer als viele andere Matratzentypen, aber in der Körperanpassung allen überlegen.

Wie wird Naturlatex hergestellt?

Durch das Aufschäumen, zusammen mit Hilfsstoffen von synthetischem oder natürlichem Kautschuk und dem Backen (vulkanisieren) in Stahlformen entsteht Latex. Der Rohstoff für synthetischen Latex ist Erdöl und für natürlichen Latex der Saft aus dem Kautschukbaum (Hevea brasiliensis). Beim Naturlatex wird der Kern nach dem Aufschäumen, Backen und Entformen gewaschen, geschleudert und getrocknet um Eiweißrückstände im Material zu vermeiden, das verhindert unangenehme Gerüche und Allergien (Vorsicht bei sehr günstigen Angeboten!), dieses Herstellungsverfahren wird Dunlop Verfahren genannt. Beim Talalay Herstellungsverfahren wird die Latexmasse vor dem Backen noch einem Vakuum ausgesetzt und dann schockgefrohren, dadurch werden die Luftbläschen gleichmäßiger in der Masse verteilt und verbinden sich noch untereinander. Es entsteht so ein besonders langlebiger und atmungsaktiver Schaum. Die Naturkautschuk-Gewinnung ist zeitintensiv, da an den Kautschukbäumen ein kleines Stück Rinde verletzt wird und die Gummimilch dann langsam und zäh in kleine Auffanggefäße fließt. In Handarbeit werden diese dann gelehrt. Im Gegensatz zu anderen Schäumen wird Latex nicht aus einem großen Block geschnitten, sondern muss für jede einzelne Größe in separaten Backformen hergestellt werden, das und die Rohstoffgewinnung sind kostenintensiv. Die Menge des verwendeten Materials entscheidet über die Dichte und das Gewicht des Latexkerns. In den Backformen befinden sich Heizstifte, die in dem fertigen Latexkern Löcher hinterlassen. Die Anzahl und die Größe dieser Löcher bestimmen zusammen mit der Latexdichte die Liegeeigenschaften und den Komfort der Matratze, auch in Punkto Durchlüftung. Abgesehen vom relativ hohen Eigengewicht sind Latexmatratzen sehr formstabil, besonders punktelastisch und von Natur aus kein guter Platz für Hausstaubmilben. In sehr guter Qualität sind sie zwar etwas teurer als viele andere Matratzentypen, aber in der Körperanpassung allen überlegen.

Das Besondere an unseren Naturlatexmatratzen

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Lange Haltbarkeit

Aufgrund der enormen Dichte von Naturlatexmatratzen kann man mit einer sehr langen Haltbarkeit rechnen, sodass das Material keine Kuhlenbildung nach 10 Jahren aufweisst.
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Fertigungsbedingte Lüftungskanäle

Durch die Heizstife in den Backformen entstehen nach dem Backen die Löcher in dem Latexkern. Neben der Anpassung sind sie auch hervorragend zur Belüftung des Materials geeignet. Körperwärme wird so schnell aus der Matratze abtransprtiert.
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Ergonomische Zoneneinteilung

Latex ist von Natur aus ein besonders anpassungsfähiges Material. Durch eine aufwendige Gestaltung, wie Einschnitte in der Oberfläche, oder Aussparungen im Kern lassen sich zusätzlich ergonomisch anpassungsfähige Zonen in der Matratze schaffen.

Für wen ist eine Latexmatratze geeignet?

Jeder der gerne besonders druckentlastet und trotzdem gut gestützt liegen möchte, ist mit einer Latexmatratze gut beraten. Wem Nachhaltigkeit und streng schadstoffgeprüfte Materialien wichtig sind, dem empfehlen wir Naturlatex. Durch unterschiedlichen Materialeinsatz und Einschnitte in den Liegezonen lassen sich die Festigkeit oder die Anpassung an den Schläfer noch verändern. Wer Nachts dazu neigt, stark zu schwitzen, dem empfehlen wir eine Rosshaar Unterpolsterung unter der Schurwoll Deckschicht, denn dadurch steigert sich die Atmungsaktivität. Für sehr schwere Menschen ist eine latexierte Kokosschicht im Kern der Matratze das Richtige, sie gibt Stabilität und Festigkeit, trotz sehr guter Anpassung durch die obere Schicht aus Latex.